Methode
Wie gemessen wird.
BiasGap misst nicht Leistung. Es misst die Lücke zwischen dem, was eine Führungskraft über ihre Organisation glaubt, und dem, was im Team wahrscheinlich Realität ist. Diese Lücke heißt Perception Gap. Sie ist der eigentliche blinde Fleck, und sie lässt sich beziffern.
Drei Säulen
Pattern-Library
Aus über hundert Diagnosen und Gesprächen zeigt sich: organisatorische Probleme bündeln sich in wenigen wiederkehrenden Mustern, unabhängig von Branche, Größe oder Kapitalstruktur. Was so oft wiederkehrt, wiederkehrt auch bei Ihnen.
Psychometrische Fundierung
Grundlage sind etablierte Modelle: das Big-Five-Persönlichkeitsmodell (Costa & McCrae), die Dynamik von Konfliktvermeidung in Hierarchien und der Politeness-Filter aus der Linguistik (Brown & Levinson), also die geschliffene Version der Realität, die nach oben durchdringt.
Assessment-Inferenz
16 Szenarien aus dem Führungsalltag, bei denen alle Antworten plausibel sind. Es zählt nicht die einzelne Antwort, sondern das Muster über alle 16. Wo Antworten inkohärent wirken, schärft die Analyse mit gezielten Nachfragen nach.
Wovon es sich unterscheidet
- Executive Coaching
- Verhaltensänderung über Zeit, Face-to-Face, Retainer. BiasGap ist Diagnose ohne Kontrakt. Die Auswertung gehört Ihnen, kein Coach, kein Follow-up-Zwang.
- McKinsey OHI / Bain
- Gleiche Logik, Enterprise-Preis, Interpretation durch Dritte. BiasGap liefert den Kern davon schlank und in Ihrer Hand.
- Persönlichkeitstests (MBTI, DISC)
- Sagen, wer Sie sind. BiasGap misst, wie Ihre Organisation Sie erlebt, und was das kostet.
Jede externe Zahl auf dieser Seite ist quellenbelegt: Bain & Company, Gallup, SHRM und PNAS. Keine freischwebenden Behauptungen.